Ford Mustang
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Ford Mustang |
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Hersteller: |
Ford Motor Company |
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Produktionszeitraum: |
1964?heute |
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Klasse: |
Sportcoup? |
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Karosserieversionen: |
Coup?, zwei T?ren
Cabriolet, zwei T?ren |
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Vorg?ngermodell: |
keines |
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Nachfolgemodell: |
keines |
Der Ford Mustang ist ein von dem US-amerikanischen Automobilhersteller
Ford seit 1964 gebautes Modell sportlichen Zuschnitts und der Ahnherr der
sogenannten Pony-car-Klasse. Da die Bezeichnung "Mustang" durch die Firmen Krupp
und Kreidler gesetzlich gesch?tzt waren, wurde der Mustang in Deutschland als
"T5" vertrieben.
Ford Mustang I (1964-1973)
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Mustang I |
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Produktionszeitraum: |
1964?1966 |
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Motoren: |
2,8-l-R6, 101 PS (1964)
3,3-l-R6, 120 PS (1965-66)
4,3-l-V8, 164 PS (1964)
4,7-l-V8, 200/225/271 PS |
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L?nge: |
4613 mm |
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Breite: |
1735 mm |
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H?he: |
1344 mm |
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Leergewicht: |
1109-1200 kg |
Erste Generation: Modelljahre 1964?-1966
Im April 1964 pr?sentierte Ford den Ford Mustang der ersten Generation, ein
sportlich angehauchtes Coup? und Cabriolet, das technisch auf dem Ford Falcon
basierte, und schuf damit die nachmalig nach ihm benannte Klasse der pony cars.
Dem Mustang war vom Start weg ein ungeheurer Erfolg beschieden; bis heute
h?lt er mit knapp 680.000 im ersten (allerdings ?berlangen) Modelljahr
verkauften Einheiten den Rekord in den USA. Ganz offensichtlich f?llte er auf
dem Markt eine L?cke aus, deren Ausma? nicht zu ahnen gewesen war. Weder der vom
Konzept her ?hnliche, 1960 herausgekommene Chevrolet Corvair Monza noch der kurz
vor dem Mustang erschienene Plymouth Barracuda waren aus verschiedenen Gr?nden
auch nur ann?hernd so erfolgreich. Das Besondere am Mustang war nicht nur die
aufw?ndige und raffiniert gestaltete Werbekampagne vor und w?hrend der
Markteinf?hrung, sondern die Tatsache, dass sich durch eine umfangreiche Liste
von Einzelextras und Ausstattungspaketen jeder Kunde seinen Mustang ganz nach
individuellem Geschmack gestalten konnte, ob als karg ausgestattetes
Sechszylindermodell oder als kleines Luxuscoup? oder als Sportger?t mit
leistungsstarkem V8-Motor.
Um die ersten Modelle, die vor September 1964 gebaut wurden, zu
unterscheiden, werden sie inoffiziell meist als ?Modelljahr 1964?? bezeichnet.
Sie hatten unter anderem einen etwas kleineren K?hlergrill und den kleineren
260ci V8 aus dem Falcon, statt des sp?ter verwendeten 289ci V8. Offiziell waren
auch die fr?hen Mustangs Modelljahr 1965.
Die ersten Ford Mustang waren wei?e Cabriolets mit schwarzem Interieur und
rollten am 9. M?rz 1964 in Dearborn, Michigan vom Band. Diese wurden der
nordamerikanischen ?ffentlichkeit in einer umfangreichen Werbekampagne nahe
gebracht. Bereits vor der offiziellen Pr?sentation waren Fernseh-Werbespots
unter dem Motto "The Unexpected" gelaufen. Am 17. April 1964 wurde der
Mustang im Rahmen der New Yorker Welt-Messe erstmals gezeigt, ab 19. April
liefen auf allen drei landesweit sendenden Fernsehkan?len neue Fernsehspots, in
denen der Wagen, anders als bei den Spots im Vorfeld, auch zu sehen war.
Zu kaufen war der Mustang anfangs als Stufenheckcoup? und als Cabriolet,
wahlweise mit einem 2,8-Liter-Sechszylinder oder einem 4,3-Liter-V8. Letzterer
wurde noch im Sommer 1964 durch die "Hi-Po"-Hochleistungsversion des
4,7-Liter-V8 ersetzt.
Ein 3,3-Liter-Reihensechszylinder ersetzte den 2,8-Liter, eine Lichtmaschine
den vorher verwendeten Generator. Neu in das Programm kam der Fastback, ein
Flie?heck-Coup?, sowie als Extras vordere Scheibenbremsen und das GT-Paket mit
u.a. seitlichen Zierstreifen an den Schwellern. Der 4,7-Liter-V8 war nun auch in
schw?cheren Varianten mit 200 oder 225 PS lieferbar.
Das Modell 1966 war ?u?erlich an dem Mustang-Emblem im K?hlergrill zu
erkennen, das nicht mehr durch waagerecht anschlie?ende Chromst?be ?getragen?
wurde; ferner an den je drei Chromeins?tzen an den Lufthutzen-Attrappen vor den
hinteren Radl?ufen. Die Sicherheitsausstattung wurde um Sicherheitsgurte vorne
und hinten, gepolsterte Armaturentafel und Warnblinkanlage erg?nzt.
Vom Ur-Mustang entstanden in dreieinhalb Jahren 1,293 Millionen Exemplare,
darunter 112.600 Flie?heck-Coup?s und 174.000 Cabriolets.
Zweite Generation: Modelljahre 1967-1968
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Mustang I (2.Gen.) |
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Produktionszeitraum: |
1966?1968 |
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Karosserieversionen: |
Coup?, zwei T?ren
Cabriolet, zwei T?ren |
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Motoren: |
3,3-l-R6, 115-120 PS
4,7-l-V8, 195/200/225/271 PS
4,9-l-V8, 230 PS (1968)
6,4-l-V8, 280/320/325 PS
7,0-l-V8, 335 PS (1968)
7,0-l-Cobra Jet-V8, 335 PS (1968) |
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L?nge: |
4663 mm |
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Breite: |
1801 mm |
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H?he: |
mm |
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Leergewicht: |
1168-1244 kg |
F?r das Modelljahr 1967 wurde ein neuer Mustang vorgestellt, der optisch dem
erfolgreichen Erstling glich, allerdings in allen Dimensionen etwas gr??er
ausfiel, auch, um im Motorraum Platz f?r hubraumst?rkere Maschinen zu schaffen.
Der K?hlergrill war etwas gr??er als zuvor, ebenso die Lufthutzen-Attrappen vor
den Hinterr?dern und die Heckblende, auf deren Mitte der Tankverschluss sa?, war
konkav ausgef?hrt. Das Motorenprogramm wurde nach oben hin durch den neuen
6,4-Liter (390 cui) mit 320 PS erg?nzt.
Die Modelle 1968 erkennt man an den fehlenden Ziersicken direkt vor den
seitlichen Hutzen-Attrappen vor den Hinterr?dern. Das Motorenprogramm wurde
gr?ndlich ge?ndert; vom 4,7-Liter-V8 blieb nur eine 195 PS starke Variante mit
Doppelvergaser lieferbar, den 6,4-Liter gab es in einer Normalversion mit 280
und einer GT-Variante mit 325 PS. Neu waren ein 4,9-Liter-V8 mit 230 PS sowie
zwei verschiedene Siebenliter-Motoren. Dabei handelte es sich einmal um den
Cobra Jet-V8 (7015 ccm) mit 335 PS, zum anderen um den konstruktiv nicht
verwandten Hochleistungs-Siebenliter mit 6999 ccm und 390 PS.
Vom Mustang der zweiten Generation entstanden in zwei Jahren 789.000
Exemplare, darunter 113.000 Fastback-Modelle und 70.000 Cabriolets.
Dritte Generation: Modelljahre 1969-1970
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Mustang I (3.Gen.) |
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Produktionszeitraum: |
1969?1970 |
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Karosserieversionen: |
Coup?, zwei T?ren
Cabriolet, zwei T?ren |
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Motoren: |
3,3-l-R6, 115-120 PS
4,1-l-R6, 155 PS (1970)
4,9-l-V8, 220/230/290 PS
4,9-l-Boss-V8, 290 PS
5,8-l-V8, 250/290/300 PS
6,4-l-V8, 280/320/325 PS
7,0-l-Cobra Jet-V8, 335/360 PS
7,0-l-Boss-V8, 370/375 PS |
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L?nge: |
4760 mm |
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Breite: |
1824 mm |
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H?he: |
mm |
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Leergewicht: |
1219-1462 kg |
Der Mustang der dritten Generation fiel erneut etwas l?nger und breiter aus.
Das Design hielt sich an den bisherigen Kanon, zeigte sich aber in einigen
Punkten ?berarbeitet und verleiht den 69-70ern das agressivste Design von
allen,fast hai?hnlich. Das Modell 1969 erhielt Doppelscheinwerfer; die ?u?eren
Scheinwerfer sa?en in tiefen H?hlen in den Kotfl?gelspitzen, die inneren
Fernlichtscheinwerfer im K?hlergrill. Die Hutzen vor den Hinterr?dern wiesen
jetzt in die andere Richtung, also nach hinten.Bei dem ab 1969 "Sportsroof"
genannten Fastback entfielen diese angedeuteten Lufteinl?sse vor den
Hinterr?dern ganz.Daf?r hatte der 69er Sportsroof aber Lufteinl?sse an den
Kotfl?gelflanken in H?he der T?rgriffe,auf dem Foto rechts gut zu sehen.Diese
entfielen aber beim Boss und dann ab 1970 gab es sie gar nicht mehr. Neu im
Programm war der Mustang Grande, eine Luxusversion des Stufenheckcoup?s mit
serienm??igem Vinyldach, Holzfolie am Armaturenbrett und anderen
Ausstattungsdetails. Ebenfalls neu waren der Mustang Mach I ( gab es nur als
Sportsroof ) als Sportversion des Fastback mit 5,8-, 6,4- oder Siebenliter-V8.Er
zeichnete sich durch die GT-Ausstattung,de Luxe-Innenausstattung mit
Sportsitzen,anderem Teppich,Holzausstattung mit gro?er Uhr an der
Beifahrerseite, entsprechender Kriegsbemalung,mattschwarzer Motorhaube und Hutze
aus. Von der Rennsportversion der Trans-Am-Serie abgeleitet war der Mustang Boss
302 mit Hochleistungs-F?nfliter-V8, den es auch als Boss 429 mit einem noch
anderen Siebenliter-V8 (7031 ccm bzw. 429 cui) zu kaufen gab (das Hubraumlimit
in der Trans-Am-Serie belief sich allerdings auf f?nf Liter).
F?r viele Fans und Kenner sind die 1969er die letzten echt klassischen
Mustangs.Danach fehlte es dem Auto an Markenidentifikation und durch die schiere
Gr??e und Formenlosigkeit verlor dieses Auto auch die Eleganz,die einen Mustang
auszeichnet.
Die Modelle 1970 erhielten ein leichtes Facelift; sie besa?en nun wieder nur
ein Paar Scheinwerfer, die innerhalb des breiteren K?hlergrills anstatt der
Fernlichter des Jahres 1969 sa?en. In den Kotfl?gelspitzen befanden sich
grill?hnliche, zweigeteilte Eins?tze. Die Heckblende war nicht mehr konkav,
sondern plan ausgef?hrt.Diese ?nderungen waren wohl ein Tribut an die
Muscle-Car-?ra. Mustang Boss, Mach I und Grande blieben im Angebot. Der
6,4-Liter entfiel. Au?erdem entfielen die Lufteinl?sse auf den Flanken des
Sportsroofs.
Vom Mustang der dritten Generation produzierte Ford in zwei Jahren knapp
497.000 St?ck, darunter 35.700 Grande, 113.400 Mach I und etwa 10.000 Boss.
Vierte Generation: Modelljahre 1971-1973
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Mustang I (4.Gen.) |
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Produktionszeitraum: |
1970?1973 |
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Motoren: |
4,1-l-R6, 145 Brutto-PS bzw. 89-99
Netto-PS
4,9-l-V8, 210 Brutto-PS bzw. 137-142 Netto-PS
5,8-l-V8, 240/285 Brutto-PS bzw. 156-269 Netto-PS
5,8-l-Boss-V8, 330 Brutto-PS (1971)
7,0-l-Cobra Jet-V8, 370/375 Brutto-PS (1971) |
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L?nge: |
4801 mm |
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Breite: |
1905 mm |
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H?he: |
mm |
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Leergewicht: |
1236-1486 kg |
Mit dem Modelljahr 1971 wuchs der Mustang erneut stark in alle Richtungen,
was von verschiedenen Seiten kritisiert wurde. Die St?ckzahlen der vierten
Generation hinkten den fr?heren Modellen hinterher, stabilisierten sich aber auf
niedrigem Niveau. Die Karosserien fielen wuchtiger und fl?chiger aus, die
Glasfl?chen schrumpften. Angeboten wurden weiterhin ein Stufenheck-Coup? in
Basis- und Grande-Ausf?hrung, ein Schr?gheck-Coup? (von Ford SportsRoof genannt)
in Grundversion sowie als Boss und Mach I sowie das Cabriolet. Bei den Motoren
ersetzte ein 4,1-Liter-Reihensechszylinder den vormaligen 3,3-Liter als
Grundmotorisierung, die Leistung des 4,9-Liters sank auf 210 PS, der 1969
eingef?hrte 5,8-Liter war mit 240 oder 285 PS lieferbar, der Cobra
Jet-Siebenliter kam auf 370 oder 375 PS. Die fr?heren Boss 302 und Boss 429
wurden durch den Boss 351 ersetzt, in dem der 5,8-Liter 330 PS leistete.
Die Modelle 1972 erhielten eine in Wagenfarbe lackierte Frontsto?stange aus
Polyurethan, der Boss 351 entfiel, ebenso die Siebenliter-Motoren und der
Mustang Mach I war nun auch mit dem Sechszylinder lieferbar. Die
Leistungsangaben erfolgten von diesem Modelljahr an in SAE-Netto-PS.
Zum Modelljahr 1973 erfolgten lediglich Detail?nderungen, so erhielt der
K?hlergrill etwa ein ge?ndertes Design. Der 5,8-Liter war nur noch in zwei
Leistungsstufen lieferbar. Das Cabriolet dieses Jahrgangs sollte der letzte
offenen Mustang bis 1982 sein.
Vom Mustang der vierten Generation entstanden in drei Jahren 420.000
Exemplare, darunter 1800 Boss 351, 24.300 Cabriolets und 60.700 Grande.
Ford Mustang II (1974-1978)
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Mustang II |
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Produktionszeitraum: |
1973?1978 |
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Karosserieversionen: |
Coup?, zwei/drei T?ren |
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Motoren: |
2,3-l-R4, 84-93 PS
2,8-l-V6, 91-111 PS
4,9-l-V8, 124-141 PS(1975-) |
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L?nge: |
4445 mm |
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Breite: |
1783 mm |
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H?he: |
1270-1278 mm |
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Leergewicht: |
1181-1304 kg |
Nicht zuletzt als Reaktion auf die Kritik an der ?bertriebenen Gr??e des
Vorg?ngermodells lancierte Ford im Herbst 1973 den auf dem Ford Pinto
basierenden Mustang II als Stufen- und Flie?heckcoup? mit Vier- und
Sechszylindermotoren; ein V8 wurde sp?ter nachgeschoben. Der Mustang II war 35
Zentimeter k?rzer, zw?lf Zentimeter schmaler und je nach Ausf?hrung etwa 50 bis
150 Kilogramm leichter als der direkte Vorg?nger. Angeboten wurden das
Stufenheckcoup? in Basis- und luxuri?serer Ghia-Version und das Flie?heckcoup?
in Grund- und sportlich aufgemachter Mach I-Version. Den Antrieb ?bernahmen ein
2,3-Liter-Reihenvierzylinder oder ein 2,8-Liter-V6.
1975 kam ein gegen Aufpreis lieferbarer 4,9-Liter-V8 mit 124 PS zu den
vorhandenen Vier- und Sechszylindern hinzu. Das Ghia-Stufenheck erhielt eine
ge?nderte Dachlinie mit breiterer C-S?ule. Die ?brigen ?nderungen betrafen
minimale Details.
Neu ins Programm kamen zwei Ausstattungspakete. Zum einen das Stallion-Paket,
das es in ?hnlicher Form auch f?r andere Ford-Modelle gab, und das
Sportfahrwerk, Sportstahlfelgen, Sportau?enr?ckspiegel und Sonderlackierung in
Silber/Schwarz umfasste; zum anderen das Cobra II-Paket, das nur f?r das
Flie?heckcoup? erh?ltlich war. Der Name erweckte Erinnerungen an die Shelby
Cobra, es handelte sich aber um ein reines Kosmetikpaket mit mattschwarzem
K?hlergrill, wuchtigen Spoilern, Plastiklamellen-Eins?tzen ?ber den hinteren
Seitenscheiben und Zierstreifen an den Schwellern sowie l?ngs ?ber Motorhaube,
Dach und Heck. Die Leistung des V8 stieg auf 136 PS.
Erneut wurde der Mustang II praktisch nicht ver?ndert. Die kleinen Motoren
verloren etwas an Leistung, der V8 erstarkte weiter auf 141 PS. Im Laufe des
Modelljahres wurde f?r das Flie?heckcoup? das T-Roof mit zwei herausnehmbaren
Glasdachh?lften lieferbar.
Abgesehen von neuen Lackfarben waren keine gr??eren ?nderungen zu
verzeichnen. Anfang 1978 kam als weiteres sportliches Sondermodell der Mustang
II King Cobra ins Programm, auch das ein Optikpaket mit vorderer Spoilersch?rze,
Heckspoiler, Alufelgen und hinteren Kotfl?gelverbreiterungen.
Vom Mustang II fertigte Ford in f?nf Jahren insgesamt gut 1,1 Millionen
St?ck, davon gut 89.000 Mach I.
Ford Mustang III (1979-1993)
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Mustang III |
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Produktionszeitraum: |
1978?1993 |
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Karosserieversionen: |
Coup?, zwei oder drei T?ren
Cabriolet, zwei T?ren |
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Motoren: |
2,3-l-R4, 87-106 PS
2,3-l-Turbo-R4, 142-152 PS (1979-81, 1983-84)
2,3-l-Turbo-R4, 177-203 PS (SVO, 1984-86)
2,8-l-V6, 111 PS (1979)
3,3-l-R6, 88-95 PS (1979-82)
3,8-l-V6, 114-122 PS (1983-86)
4,2-l-V8, 117-121 PS (1980-82)
4,9-l-V8, 142-228 PS (1979, 1982-1993)
4,9-l-V8 233 PS (Cobra R 1993) |
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L?nge: |
4549-4562 mm |
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Breite: |
1735-1755 mm |
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H?he: |
1316-1323 mm |
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Leergewicht: |
1101-1524 kg |
Der neue Mustang basierte auf der so genannten Fox-Plattform des Ford
Fairmont. Erstmals war er auch als Mercury unter der Bezeichnung Capri
erh?ltlich. Diesen Mustang gab es zun?chst als zweit?riges Stufenheck- und als
dreit?riges Schr?gheckcoup?, ab Modelljahr 1983 auch als Cabriolet.
- Modelljahr 1979: Der neue Mustang deb?tiert in den
Ausstattungen Basis und Ghia, jeweils angetrieben von einem 2,3 l-Vierzylinder
(89 PS), dem in Deutschland hergestellten 2,8 l-V6 (111 PS), der im Laufe des
Jahres von einem 3,3 l-Reihensechszylinder abgel?st wurde, oder einem 142 PS
leistenden F?nfliter-V8. Gegen 1173 Dollar Aufpreis gegen?ber dem Grundmodell
bekommt man den sportlichen Mustang Cobra mit 2,3 l-Turbo-Vierzylinder (142
PS) oder V8, Sportfahrwerk, Alufelgen mit Michelin TRX-Breitreifen,
Cobra-Zieraufkleber auf der Motorhaube und mattschwarzer Optik. Da der neue
Mustang beim Indy 500-Rennen als Pace Car fungierte, legte Ford eine Pace
Car-Replica in limitierter Sonderserie auf.
- Modelljahr 1980: Front- und Heckspoiler am Mustang Cobra
werden in ihrer Gestalt ge?ndert; der F?nfliter entf?llt zugunsten eines neuen
4,2-l-V8 (121 PS), der Turbo-Vierzylinder leistet laut Werk jetzt 152 PS. F?r
das Stufenheckcoup? kommt ein Vinyldach ins Programm, das den Wagen wie ein
Cabriolet mit hochgeklapptem Verdeck aussehen l?sst ("Carriage Roof").
- Modelljahr 1981: Keine gr??eren ?nderungen, allerdings
gibt es den Turbo-Vierzylinder nicht mehr mit Automatik.
- Modelljahr 1982: Das Modellprogramm wird neu gestaffelt,
es gibt jetzt die Varianten L, GL und GLX sowie als sportliches Spitzenmodell
anstelle des Cobra den GT (nur dreit?rig) mit dem wiederbelebten und auf 159
PS erstarkten F?nfliter-V8. Der Turbo-Vierzylinder verschwindet vor?bergehend
aus dem Angebot.
- Modelljahr 1983: Erstes leichtes Facelift, Front und
Heck werden sanft ?berarbeitet. Vor allem aber gibt es nach zehn Jahren
Unterbrechung wieder ein Mustang Cabriolet, als GLX und GT. Der F?nfliter
High-Output-V8 kommt jetzt auf 177 PS, 3,3 l-Sechszylinder und 4,2-l-V8
entfallen, der Turbo-Vierzylinder kehrt mit Einspritzung und 144 PS ins
Programm zur?ck, dazu gibt es neu einen 3,8 l-V6 mit 112 PS.
- Modelljahr 1984: Ein neues Angebot f?r die Freunde
sportlichen Fahrens ist der Mustang SVO, eine von der Ford-Abteilung
Special Vehicles Operation unter Leitung von Michael Kranefu? entwickelte
Performance-Variante des Dreit?rers mit 177 PS starkem 2,3
l-Vierzylinder-Turbomotor, extra sportlich abgestimmtem Fahrwerk und
abge?nderter Frontpartie. Laut Werk erreicht der SVO eine Spitze von 215 km/h
und beschleunigt in 7,5 Sekunden auf 100 km/h, vor allem aber l?sst der im
Vergleich zum V8 wesentlich leichtere Motor den Mustang weniger kopflastig
reagieren. Der regul?re Turbo-Motor ohne Ladeluftk?hler mit 147 PS bleibt im
Programm. Das Modellprogramm wird neu geordnet und umfasst L, LX, GT und SVO.
Der F?nfliter wird als Vergaservariante (177 PS) oder mit Einspritzung (167
PS) angeboten.
- Modelljahr 1985: Front- und Heckpartien werden leicht
retuschiert, das Einstiegsmodell L entf?llt, ebenso der Turbo-Vierzylinder
(au?er im SVO). Die Leistung des F?nfliter-V8 klettert auf 183 (Einspritzer)
bzw. 213 PS (Holley-Vierfachvergaser).
- Modelljahr 1986: Vom F?nfliter gibt es nur noch eine
Version mit sequenzieller Einspritzung und 203 PS; der SVO erh?lt b?ndig mit
der Karosserie abschlie?ende Scheinwerfer und einen auf ebenfalls 203 PS
leistungsgesteigerten Motor; ansonsten keine gr??eren ?nderungen.
- Modelljahr 1987: Der Mustang erf?hrt ein umfassendes
Facelift mit b?ndigen Scheinwerfern und neuen Front- und Hecksch?rzen. Der SVO
und der 3,8-l-V6 werden nicht mehr angeboten. Der GT erh?lt ein auff?lliges
Spoiler- und Schwellerpaket. Der F?nfliter, serienm??ig im GT und optional im
LX, leistet jetzt 228 PS.
- Modelljahr 1988: Keine ?nderungen.
- Modelljahr 1989: Der LX mit dem gegen Aufpreis
erh?ltlichen F?nfliter-V8 tr?gt jetzt offiziell die Bezeichnung "LX 5.0L
Sport". Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber sind im Cabriolet ab
sofort Serie.
- Modelljahr 1990: Die Ausstattung aller Modelle wird um
Fahrerairbag und hintere Dreipunkt-Sicherheitsgurte erg?nzt. Der LX 5.0 erh?lt
Fahrwerk und Reifen des GT (aber nicht dessen Schweller- und Spoilerwerk).
- Modelljahr 1991: Der 2,3 l-Vierzylinder kommt dank
Doppelz?ndung jetzt auf 106 PS. Das Verdeck des Cabrios l?sst sich kompakter
zusammenfalten.
- Modelljahr 1992: Detail?nderungen an der Karosserie
dienen der optischen Auffrischung.
- Modelljahr 1993: Der GT rollt jetzt auf
16-Zoll-Alufelgen. Neu im Programm ist das auf knapp 5000 Exemplare limitierte
Sondermodell Mustang Cobra mit 233 PS starkem F?nfliter-V8, F?nfganggetriebe,
17-Zoll-Alufelgen und speziellem Heckspoiler. Im Sommer 1993 l?uft die
Produktion des Mustang der sechsten Generation nach insgesamt rund 2,5
Millionen Einheiten aus (darunter etwa 270.000 Cabrios und wenige tausend SVO).
Ford Mustang IV (1994-2004)
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Mustang IV |
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Produktionszeitraum: |
1993?2004 |
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Karosserieversionen: |
Coup?, zwei T?ren
Cabriolet, zwei T?ren |
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Motoren: |
3,8-l-V6, 147-193 PS
4,9-l-V8, 218 PS (1994-95)
4,9-l-V8, 243 PS (Cobra 1994-95)
4,6-l-V8, 218-314 PS (1996-2004)
4,6-l-DOHC-V8, 309-324 PS (Cobra 1996-99)
4,6-l-Kompressor-V8, 395 PS (Cobra 2003-04)
5,7-l-DOHC-V8, 390 PS (Cobra R, 2000) |
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L?nge: |
4610-4653 mm |
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Breite: |
1824-1857 mm |
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H?he: |
1341-1354 mm |
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Leergewicht: |
1383-1715 kg |
Zum Modelljahr 1994 und zum 30. Geburtstag des Mustang f?hrte Ford ein neues
Modell als zweit?riges Coup? und Cabriolet in den Versionen Basis, GT und Cobra
ein.
- 1994: Auch der neue Mustang basiert auf der
Fox-Plattform, die aus dem Jahr 1977 stammt, und verf?gt ?ber eine hintere
Starrachse. Das Basismodell wird von einem 3,8-l-V6 mit 147 PS angetrieben,
der GT von einem 218 PS leistenden F?nfliter-V8, der limitierte Mustang Cobra
(5000 Coup?s, 1000 Cabriolets) von einer 243 PS-Version des V8. Der Cobra ist
eine Entwicklung von Fords Special Vehicle Team (SVT).
- 1995: Zwischen Basis und GT wird der kurzlebige Mustang
GTS geschoben, ein GT mit abgespeckter Ausstattung, den es nur in diesem Jahr
geben sollte. Der Cobra ist auf 4000 Coup?s und 1000 Cabriolets limitiert.
Ferner gibt es in kleiner Auflage den Cobra R mit abgemagerter Ausstattung und
304 PS starkem 5,8 l-V8 als Basismodell f?r den Rennsport.
- 1996: In GT und Cobra kommt ein neuer 4,6-l-V8 zum
Einsatz, der 218 bzw. (im Cobra) 309 PS leistet. Vom Cobra entstehen 5500
Coup?s und 2500 Cabriolets.
- 1997: Die Leistung des V6 klettert auf 152 PS. Vom Cobra
entstehen dieses Jahr 7500 Coup?s und 2500 Cabriolets.
- 1998: Diesmal steigt die Leistung des V8, von 218 auf
228 PS.
- 1999: Im Dezember 1998 erscheint die Facelift-Version
des Mustang, gekennzeichnet durch eine strenger gezeichnete Front, neue
Heckleuchten und seitliche Sicken, die an den Ur-Mustang erinnern sollen. Das
Chrompferd auf dem K?hlergrill ist jetzt von einem Rahmen umgeben. Die
Leistungswerte der Motoren steigen durchg?ngig: beim V6 auf 193 PS, beim
Basis-V8 auf 264 und beim Cobra auf 324 PS.
- 2000: Keine gr??eren ?nderungen, der Cobra ist aber
vor?bergehend nicht lieferbar. Der Cobra R als Rennsportmodell wird erneut in
kleiner St?ckzahl aufgelegt, diesmal von einem 390 PS leistenden 5,4-l-V8
befeuert.
- 2001: Der GT erh?lt eine Hutze auf der Motorhaube,
seitliche Lufthutzenattrappen, einen ge?nderten Heckfl?gel und rauchget?nte
Scheinwerfergl?ser. Als Sondermodell wird der GT Bullitt (nach dem Film mit
Steve McQueen) mit st?rkerem V8 (274 PS) und modifiziertem Fahrwerk aufgelegt.
5582 Exemplare werden davon hergestellt.
- 2002: Keine wesentlichen ?nderungen.
- 2003: Wiedereinf?hrung des Cobra (im Fr?hling 2002 als
Modell 2003) mit jetzt 395 PS starkem 4,6-l-V8. Ferner wird die Bezeichnung
Mach 1 (nach den muscle car-Modellen des Mustang aus den Modelljahren 1969 und
1970) wiederbelebt. Der neue Mach 1 zeichnet sich durch ein Interieur mit
nostalgischen Reminiszenzen, an den alten Mach 1 gemahnende Zierstreifen, eine
Shaker-Motorhaube und einen 309 PS starken 4,6-l-V8 aus.
- 2004: Der Mach 1 erstarkt auf 314 PS. Basis-Mustang und
Mustang GT gibt es aus entsprechendem Anlass auch als 40th Anniversary Edition
mit Sonderlackierung in Metallicrot und erweiterter Ausstattung.
Ford Mustang V (ab 2005)
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Mustang V |
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Produktionszeitraum: |
2004?heute |
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Karosserieversionen: |
Coup?, zwei T?ren
Cabriolet, zwei T?ren |
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Motoren: |
4,0?5,4 l Ottomotoren, 157?368 kW 207-500PS |
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L?nge: |
4775 mm |
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Breite: |
1877 mm |
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H?he: |
1407 mm |
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Leergewicht: |
1520-1600 kg |
Da die Fangemeinde dieses Automobils immer sehr gro? war, wurde die
Produktion seit der Markteinf?hrung 1964 nie eingestellt. So wurde auf der North
American International Motor Show 2004 ein durch die Modelle Ende der 60er Jahre
inspiriertes neu gestyltes Modell im Retro-Design auf dem US-Markt vorgestellt.
Eine offizielle Version f?r Europa ist nicht vorgesehen, allerdings wird der
Mustang 2005 bereits von vielen Importeuren inoffiziell angeboten.
Das Coup? kam bereits Ende 2004 in zwei Ausf?hrungen auf den Markt. Mit dem
154 kW (210 PS) starken 4-Liter-V6-Motor und dem GT Modell mit einem 221 kW (300
PS) starken 4,6-Liter-V8-Motor. Die Kraft?bertragung auf die Hinterr?der wird
durch ein F?nfgang-Schaltgetriebe oder eine erstmals erh?ltliche
F?nfstufen-Automatik bewerkstelligt. Seit der Vorstellung des Cabrios 2005 ist
auch das Coup? in vier Varianten erh?ltlich (V6 Deluxe, V6 Premium, GT Deluxe,
GT Premium).
Der Ford Mustang Shelby Cobra GT 500 wurde offiziell auf der Detroit
Motor Show 2006 vorgestellt. Der GT 500 hat einen 5,4-l-V8-Motor mit
Kompressoraufladung erhalten, die Leistung betr?gt 368 kW (500 PS).
Schon angeboten werden allerdings die teils nach Wunsch modifizierten
Versionen der Firma Saleen, ein langj?hriger Veredler von Ford Mustang. Ford
entwickelte und konstruierte von Anfang an ein Cabriolet zus?tzlich zur
Coup?-Ausf?hrung. Das Ziel dabei war eine steifere Karosserie ohne viel
Mehrgewicht f?r zus?tzliche Verstrebungen und ein Minimum an Windeinfall bei
ge?ffnetem Verdeck. Auch das Cabriolet-Dach wurde weiterentwickelt. So verf?gt
das elektrisch zu ?ffnende Vinylverdeck erstmalig ?ber ein beheizbares
Echtglas-Heckfenster und klappt sich in ?Z-Form? auf.
Auf der New York Auto Show pr?sentierte Ford den Mustang California
Special. Der um vier Zentimeter tiefer gelegte Mustang startet in den USA im
Sommer. Besonderes Merkmal ist die tiefer gezogene Frontsch?rze mit vergr??ertem
Lufteinlass. Der Mustang California Special wird sowohl in einer Coup?-Version
sowie als Cabrio angeboten werden. Erinnern soll der Wagen an die legend?ren
Vorg?nger aus den 1960er Jahren.
Ebenfalls neu aufgelegt wurde der Shelby GT/H. Eine bulligere Front
kennzeichnet das auf 500 Exemplare limitierte Modell. Wie bereits die fr?heren
Modelle erh?lt auch dieses Modell eine schwarze Lackierung mit goldenen Streifen
(Das H im Namen steht f?r den Autovermieter Hertz). In beiden Modellgenerationen
sollen die Streifen an die Siege in Le Mans erinnern. Ein kleines
Rennsport-Accessoires sticht sofort ins Auge: Schnellverschl?sse mit
Splintsicherung zum schnelleren ?ffnen der Motorhaube. Zus?tzlich zu den
optischen Extras gibt es ein Sportfahrwerk und einen starken Motor mit 239 kW
(325 PS). Nach Beendigung ihrer Mietmission bei Hertz werden die Fahrzeuge
versteigert.Es wird momentan ein Fahrzeug entwickelt, das den Namen Ford Mustang
Cobra Shelby GT tragen soll.Der Wagen soll 415 KM/H schnell werden.
Aufgrund des gro?en Erfolges gibt es zum Modelljahr 2007 eine nicht
Hertz-gebundene Variante, die aber jener sehr ?hnlich ist: Shelby GT.
Quellen
- Gunnell, John: Standard Catalog of American Cars
1946-1975. Krause Publications, Iola 2002. ISBN 0-87349-461-X
- Flammang, James M./Kowalke, Ron: Standard Catalog of
American Cars 1976-1999. Krause Publications, Iola 1999. ISBN 0-87341-755-0
- Mustanginhaber
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
http://de.wikipedia.org/wiki/Ford_Mustang aus der freien
Enzyklop?die Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz f?r freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine
Liste der Autoren verf?gbar.
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